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TIMESKIP

Christoph Wimmer-Ruelland

7.8. – 5.9.2026

 

Eröffnung 6.8.2026, 18-21Uhr

TIMESKIP ist die erste Einzelausstellung von Christoph Wimmer-Ruelland und führt die spekulative Welt von

We never named them until it was sure they would survive fort.

Die Ausstellung erstreckt sich über drei Räume und präsentiert mehr als 20 neue Arbeiten neben früheren Werken. Sie erweitert ein fortlaufendes Forschungsfeld, das sich mit der Prepper-Kultur, survivalistischem Denken und den ökologischen Folgen der Massenproduktion auseinandersetzt.

In einer spekulativen Zukunft angesiedelt, in der die industrielle Fertigung zusammengebrochen ist, vertieft TIMESKIP eine Welt, in der Objekte ihrer ursprünglich festgelegten Bedeutung entzogen und zu offenen, modularen Systemen neu zusammengesetzt werden.

Durch diese sich weiterentwickelnde Fiktion untersucht die Ausstellung, wie Knappheit Produktion, Anpassungsfähigkeit und die anhaltende Bindung der Menschheit an den Konsum verändert. Sie stellt nicht nur die Frage, was wir herstellen, sondern auch, was wir zu bewahren wählen; und verhandelt dabei die menschlichen Bedürfnisse der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft.

 

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TIMESKIP marks Christoph Wimmer-Ruelland’s first solo exhibition, continuing the speculative world of We never named them until it was sure they would survive. Spanning three rooms with over 20 new works alongside earlier pieces, the exhibition expands an ongoing body of research into prepper culture, survivalist thought, and the environmental consequences of mass production. Set within a speculative future where industrial manufacturing has collapsed, TIMESKIP deepens a world in which objects are stripped of their predetermined meaning and reassembled into fluid, modular systems. 

Through this evolving fiction, the exhibition reflects on how scarcity reshapes production, adaptation, and humanity’s enduring attachment to consumption, questioning not only what we make, but what we choose to preserve, while defining past, present and future human needs.

 

 

News

Das transdisziplinäre Forschungsprojekt „am Ufer“ untersucht die Neubacher Au im Unterlauf der Pielach als dynamisches Flussökosystem an der Schnittstelle von Hydromorphologie, Biodiversität und gesellschaftlicher Nutzung. 

Ziel ist es, Wechselwirkungen zwischen Flussmorphologie, hydrologischer Dynamik, anthropogenen Eingriffen und biologischen Lebensräumen räumlich und zeitlich zu analysieren und deren ökologische sowie gesellschaftliche Relevanz zu bewerten.

 

In enger Zusammenarbeit mit der Gemeinde Loosdorf, lokalen Bildungseinrichtungen und der Bevölkerung wird "am Ufer" zu einem 

partizipativen Zukunftslabor.

https://www.artandscience.at/am-ufer

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KULTURMENÜ

Bekannte Musikstücke kennen wir aus allen Zeitepochen und Musikrichtungen - Orchesterwerke, Opernarien, Jazz-Standards, Filmmusik-Themen, Popsongs, etc. laufen im Radio, als Netflix-Serien-Untermalung oder über Musik-Streaming-Dienste. Oft wissen wir aber nicht, wer singt oder wer das Werk wann komponiert hat.

Alle zwei Wochen gibt es eine neue Folge, in der Gastgeberin Angelika Ortner mit einem fachkundigen Gast über einen Welthit spricht. Am Ende jeder Episode wird immer die gleiche Frage gestellt: „Was können Kunst und Kultur zu einer besseren Zukunft beitragen?“ 

www.kuturmenue.at

 

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Steinbrener, Dempf & Huber

Vertreibung aus dem Vorgarten
zu Gast bei ARTCURIAL München

 

Vom 24. Juni bis 30. Juli 2026 ist in den Räumen der Münchner Repräsentanz des französischen Auktionshauses Artcurial die Ausstellung Vertreibung aus dem Vorgarten. Neue Arbeiten zu München des österreichischen Künstlerkollektivs Steinbrener/Dempf & Huber in Kooperation mit der Wiener Galerie rauminhalt_harald bichler zu sehen. 

Gezeigt wird eine Werkserie zu Tourismus und den Mechanismen gemeinschaftlicher Erinnerung des bekannten Künstlerkollektivs, welches in München u.a. mit seinem Projekt Victory Spikes im Jahr 2022 großen Erfolg feierte.

Eröffnet wird die Ausstellung am 24. Juni, 17 bis 21 Uhr, mit einem Gespräch mit Dr. Bernhart Schwenk, dem Leiter der Sammlung Gegenwartskunst in der Pinakothek der Moderne, München. 

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